Mein persönlicher Rückblick auf das CLC16

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Es waren wieder zwei sehr intensive Tage in Frankfurt. Wie in den vergangenen Jahren bereits, war das Corporate Learning Camp (CLC16) uzu Gast in der Frankfurter Hochschule. Diesmal war es gerappelt voll. 300 Teilnehmer waren am Start. Diese große Anzahl an Teilgebern hat sich nach einer sehr langen Vorstellungsrunde auf gut 70 Sessions geeinigt.

textbild-clc163D und Virtuell Reality waren sehr sichtbar und vor allem greifbar. Ein eigner Sessionraum wurde mit entsprechender Hardware ausgestattet und alle Teilgeber konnten sich mit einer der dort bereitgestellten 3D Brillen vertraut machen. Ein für mich spannende und in dieser Qualität neue Erfahrung.

Wie immer spielt sich viel bei einem BarCamp zwischen den Sessions ab. Der Zeitplan war so gestaltet, dass man vergleichsweise viel Zeit hatte, um sich die nächste Session auszusuchen oder mit anderen sich auszutauschen. Karlheinz Pape hat wieder immer die Veranstaltung sehr souverän moderiert. Abends gab es dann noch die Möglichkeit am Veranstaltungsort sich zu stärken und sich weiter auszutauschen.

Ich war die letzten beiden Jahre nicht auf dem CLC, daher war ich sehr gespannt wie sich das BarCamp weiterentwickelt hat. Gerne erinnere ich mich an das erste CLC. Viele Krawattenträger, die meisten Teilgeber (die sich noch eher wie Teilnehmer fühlten) noch recht steif und unsicher und das „Sie“ war üblich. Bis Karlheinz es abstellte. Für viele der damaligen Anwesenden ein Kulturschock. Sie waren froh, dass sie am zweiten Tag die Krawatte wieder festziehen konnten und sich vertrauensvoll mit einem „Sie“ unterhalten konnten.

Das war anders. Auch wenn das ein oder andere „Sie“ noch herausrutschte. Es war von Anfang an locker, offen und man spürte eine große Freude bei den Teilgebern endlich loslegen zu können.

Das zweite was mir persönlich aufgefallen ist, dass das Diskussionsniveau bei den Sessions höher ist. Musste man in den vergangenen Jahren immer noch viel selbstverständliches erklären, war das dieses Mal nicht der Fall. Man kam schnell ins Thema, und Nachfragen erfolgten sehr gezielt. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass die Teilgeber in den jeweiligen Sessions weit auseinander liegen in ihren Kenntnissen und Erfahrungen.

So macht es einfach Spaß.

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