Sebastian Thielke: Was machen Sie denn da? — Die Komplexität der digitalen Transformation

Wir sind ja jetzt alle in der digitalen Transformation. Hier Industrie 4.nullt es, dort drüber wird der Prozess digital übersetzt und wir machen das jetzt mit Machine Learning, Smart Agents und sowieso Internet of Things. Ach und ich habe ja vergessen, dass alle Mitarbeiter schon in der Arbeit 4.0 angekommen sind. Alle befinden sich mitten in dieser digitalen Transformation, an allen Ecken und Ende, und wir wollen es auch. Wir sind bereit, uns der digitalen Welt zu stellen und sie mit aller Konsequenz in unsere Organisationen, Unternehmen und Startups einzubinden. Eigentlich sind die Startups ja schon alle digital. Wenn man es jedoch nüchtern betrachtet, dann ist es nicht weit her mit einer Transformation. Vielmehr passiert eigentlich viel Flickwerk in der Unternehmens- und Organisationswelt.

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Meine Antwort darauf bei Facebook:

Erkenntnis aus meinen Workshops und Sessions „Digitalisierung von Alltagsgegenständen“:

  • es wird im Workshop und auch in Unternehmen zu wenig kommuniziert, im Sinne von sich austauschen über Ideen und Möglichkeiten.
  • oftmals endet es bei den „Ideen“, dass Sensoren zum irgendwas-messen und eine digitale Anzeige montiert wird.

Mein Eindruck: die Unternehmen, die „Social Business“ ernsthaft angegangen sind, tun sich in der aktuellen Phase leichter.